Mit Freunden in Japan auf Reise – Teil 4/4 (Drei Präfekturen in Honshū)

Nagasaki war der Umkehrpunkt unserer Reise. Mit dem Shinkansen erreichten wir als nächstes Ziel das 780km entfernte Kyōto in ca. 5 Std. Gleich ein Schmankerl war die Tour mit der lokalen Reiseführerin Chizuko-san. Sie führte uns durch den Nishiki-Markt, auch bekannt als Kyōto’s Küche. Nachdem sich unser Appetit nicht mehr zurückhalten lies, kochten wir zusammen mit Ihr auch ein paar Japanische Klassiker. Unter professioneller Anleitung gelang uns Makizushi, Miso Suppe mit Tofu und Shiitake Pilzen und auch einen Salat mit dem genialen japanischen Sesamdresing.

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Ansonsten kann man sich in Kyōto an Sehenswürdigkeiten lange austoben. Die einstige Hauptstadt Japans ist nicht umsonst eine Art Japanischer Kulturtresor.

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Nach Kyōto war unsere letzte Urlaubswoche eingeläutet und wir hatten einen Stop in der Tochigi-Präfektur in Utsunomiya. Da war ich dann der lokale Reiseführer 😉 Der Nikko Nationalpark war dann nicht weit entfernt und an unserem Besuchstag fand bei den Schrein- und Tempelanlagen sogar eine Parade statt. Diese ist im Frühjahr und eben im Herbst am Schrein Tōshō-gū. Da momentan auch das Herbstlaub in der Gegend Saison hat, bekam selbst das Regenwetter eine besondere Geltung.

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In diesen Tagen hatten wir auch wieder das Vergnügen selber etwas herzustellen. Auf der Hauptinsel Kyūshū konnten wir schon einiges von der japanischen Töpferei sehen. Bei mir um die Ecke gibt es auch eine bekannte Töpfereiszene. So wurden wir in Mashiko von zwei Keramikkünstlern empfangen und durften töpfern. Vielen herzlichen Dank dem Hause Kobofuwari für die Zeit mit uns. Ein paar Schüsseln, Tassen und Teller sind bis Dezember ausgebrannt und koloriert. Schau ma mal ob das am Ende auch wirklich gebraucht werden kann oder einfach als Blumenvase herhalten darf 😀

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„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. Vor dem Abschied des Monsieurs und seiner Mademoiselle hatten wir noch ein paar gemeinsame Tage in Tōkyō. Da steppt der Bär bei Tag und Nacht und auch dort hat man die Qual der Wahl was man bestaunt. Gleich nach der Ankunft stiegen wir in verschiedene Metrolinien von Station zu Station.

Per AirBnB kamen wir im Statdteil Shinjuku unter. In Mitaka hatten wir Spaß im Ghibli Museum und im Metropolitan Government Building gab es eine Aussicht auf die Metropole bei Nacht. Die künstliche Insel Odaiba durchkreuzten wir mit der Yurikamome Linie, einer vollständig automatisierten Bahn. An sich kann man Tōkyō das ganze Jahr bestaunen und hat immer noch viel Neues zu entdecken. Es gibt so gut wie alles an Transportmöglichkeiten, sogar Mario Karts brausen durch die Straßen.

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Dann noch Restaurants und Menschen aus aller Welt, vor allem unzählige Geschäfte und Gebäude in allen möglichen Facetten. Platz- und Zeitgefühl ist da schon mehr eingeengt, als Tourist reicht da schon das Zugucken 🙂


 

honshu
Unsere Reisestationen in der letzten Reisewoche auf der Hauptsinsel Honshu
Veröffentlicht in Reise

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